16.3.09

Überwachung - Angriff auf die Pressefreiheit?

Immer mehr staatliche Überwachungsmaßnahmen sollen angeblich der Terrorbekämpfung dienen. Aktuelle Beispiele sind die Vorratsdatenspeicherung und ganz aktuell das BKA-Gesetz, das unter anderem "Onlinedurchsuchungen" erlaubt. Aber auch Datenschnüffeleien privater Unternehmen gefährden immer mehr die journalistische Arbeit. Welche Auswirkungen auf die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten sowie auf die Pressefreiheit haben diese Überwachungsmaßnahmen?
Der Datenschutzexperte Werner Hülsmann beantwortet die Fragen:
- Wie können Journalisten ihre Informanten schützen?
- Ist es (aus Sicht des Datenschutzes) sinnvoll, ein Profil bei XING o.ä anzulegen?
- Datenschutz und Datensparsamkeit im journalistischen Alltag
Werner Hülsmann ist unter anderem Vorstandsmitglied des Forums InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) e.V.
Die Fachgruppe Freie des Bayerischen Journalistenverbands lädt ein zum Informations-Seminar "Staatliche und private Überwachung - Ein Angriff auf die Pressefreiheit?", Dienstag, 24. März 2009, 19.30 Uhr, Presseclub München, Marienplatz 22, 80331 München.
Fachgruppe Freie Journalisten, Bernhard Münkel, Kornelia Doren, Monika Schulz

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