18.12.12

Crossmedia-Dossier "Fremde Welten" online

Fremde Welten ist Thema des Dossiers vom Team des berufsbegleitenden Lehrgangs Journalismus crossmedial. Es gibt mehrmediale Storys über Mittelaltermärkte und ihre Darsteller und sogar eine Audio-Slideshow über eine Motorradreise nach China. Viel Spaß beim Lesen!

Zum Dossier Fremde Welten
Der nächste Lehrgang Journalismus crossmedial startet am 1. Februar 2013.

12.12.12

Checkliste "Qualität beruflicher Weiterbildung" zum Download

Welcher Kurs passt zu mir? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die "Checkliste: Qualität beruflicher Weiterbildung" überarbeitet und neu aufgelegt. Der Wegweiser bietet Weiterbildungsinteressierten Orientierung und Unterstützung bei der Entscheidung für eine fachlich und individuell geeignete Weiterbildungsmaßnahme an. Er umfasst zudem eine Übersicht über Fördermöglichkeiten sowie eine Prüfliste zum Vergleich von Weiterbildungsanbietern.
Zur Checkliste beim BIBB (PDF)

11.12.12

Lehrgang Pressearbeit online: 100 Prozent im Job

Alle Absolventinnen und Absolventen des sechsmonatigen Lehrgangs Pressearbeit online sind im Job. Das ergab die Erhebung, die die Journalistenakademie jeweils sechs Monate nach Lehrgangsende durchführt. Und das ist nun bereits zwei Lehrgänge in Folge so: zunächst beim Lehrgang PO-32, dann auch beim nachfolgenden Lehrgang PO-33. Das journalistische Arbeitsfeld "Pressearbeit" steht im Mittelpunkt des Lehrgangs, der sich an Journalisten und Medienfachleute richtet. Er kann über den Bildungsgutschein gefördert werden. Der nächste Lehrgang Lehrgangs Pressearbeit online startet am 28. Januar 2013.

8.12.12

Video: Kathi hat's geschafft

Im Kurzfilm Kathi hat's geschafft beschreibt Martina Beils, wie die damals 14-jährige Kathi H. die Diagnose Leukämie erhält und wie sie und ihre Familie damit umgehen. Das Video entstand als Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Lehrgang Audio- und Videoproduktion an der Journalistenakademie. Der nächste Lehrgang startet am 1. Februar 2013, Förderung durch Bildungsprämie oder Bildungsgutschein ist möglich.

Zum Video im Youtube-Kanal der Journalistenakademie

7.12.12

Wie man Apps für Smartphone und Tablet konzipiert

Apps konzipieren unterrichtet Malte Burdekat im Lehrgang Online-Journalismus an der Journalistenakademie. Dabei analysieren die Studierenden Apps aus dem journalistischen Anwendungsbereich, testen sie auf ihre Tauglichkeit hin und entwickeln Kriterien für gute Anwendungen auf Smartphone und Tablet. Malte Burdekat schoss dabei das nebenstehende Foto.

6.12.12

Weihnachten: Nur jeder Fünfte kauft per Smartphone ein

Wie sie ihre Weihnachtsgeschenke einkaufen, fragte W3B deutsche Internet-Nutzer. Überraschung: Ein nennenswerter Anteil an Nutzern kauft Weihnachtsgeschenke entweder gar nicht oder ganz traditionell offline im stationären Handel.

Innerhalb eines Jahres ist der Anteil der Tablet-Besitzer unter den deutschen Online-Nutzern von 11 % auf über 18 % gestiegen. Zum anderen zeichnen sich Tablet-Besitzer den W3B-Studienergebnissen zufolge durch eine ausgesprochen hohe E-Commerce-Affinität aus, und diese zeigt sich auch in der Vorweihnachtszeit: Mit 42 % bzw. 29 % liegen die Anteile der Tablet-Besitzer, die ihr Gerät für das Geschenkesuchen bzw. -kaufen einsetzen wollen, um ein vielfaches über denen der Smartphone-User.

Grafiken: W3B
Auch das Geschenkesuchen und -kaufen via Smartphone ist bereits gebräuchlich - allerdings stellen die mobilen Weihnachts-Shopper noch immer eine Minderheit dar. Nur knapp jeder fünfte Smartphone-Besitzer will mobil Geschenk-Inspirationen suchen, lediglich jeder dreizehnte plant auch den Geschenkekauf via Smartphone. Der Vorjahresvergleich zeigt: Zwar ist der Anteil der Smartphone-Besitzer in der Internet-Nutzerschaft im Laufe des Jahres deutlich gestiegen (von ca. 40 % auf über 50 %), nicht aber der Anteil unter ihnen, die mobil Geschenke kaufen wollen. Er liegt heute wie vor einem Jahr bei unter 8 %.

Zur Pressemitteilung von W3B

4.12.12

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis verliehen (8.12.2012)

Kein Blingbling, dafür eine gelungene Preisverleihung: Am 8. Dezember ab 19.00 Uhr wurde in der Nürnberger Tafelhalle der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. Zum achten Mal wurden damit Filmemacherinnen und -macher geehrt, die sich allen Aspekten der Menschenrechte annehmen. Die Stiftung Journalistenakademie zählt von Anfang an zum Veranstalterkreis des Preises. Moderiert wurde der Abend von Christoph Süß (Bayerisches Fernsehen, „quer“). Für mitreißende Musik sorgte Daniel Kahn & The Painted Bird.

Mit der öffentlichen und kostenfreien Preisverleihung will der Veranstalterkreis möglichst vielen Menschen ermöglichen, die prämierten Filmproduktionen zu sehen. Die fünf Preisträgerfilme (Kategorien: „Profi“, „Kurzfilm“, „Filmhochschule“, „Amateure“ und „Bildung“) sind deshalb 2013 in weiteren Städten wie Berlin oder München zu sehen.

Und hier die Preisträger:

1. Preis Kategorie Profi
Mädchengeschichten: Esther und die Geister
Heidi Specogna, Dokumentarfilm, 30:00 Min. (ZDF/3sat)

1. Preis Kategorie Filmhochschule
Rausch
Verena Jahnke, Kurzspielfilm, 20:00 Min. (Filmhochschule Baden-Württemberg, Ludwigsburg)

1. Preis Kategorie Amateur
Syrien – Zwischen Verzweiflung und Hoffnung
Tim Hartelt, Reportage, 30:00 Min.

1. Preis Kategorie Kurzfilm/Magazin
Bon Voyage
Fabio Friedli, Animationsfilm, 6:30 Min. (Hochschule Luzern)           

1. Preis Kategorie Bildungspreis
Five ways to kill a man
Christopher Bisset, Kurzspielfilm/Drama, 10:00 Min. (Berlin Talent Award)

Weitere Informationen: menschenrechts-filmpreis.de

2.12.12

Arbeitsmarkt: Von Print zu Online oder zur Unternehmenskommunikation

Die deutsche Presse erlebe derzeit die größte Entlassungswelle seit Bestehen der Bundesrepublik, schätzt die Bundesagentur für Arbeit laut Kress-Report. "Vorher sind mal einzelne Redaktionen insolvent gegangen. Aber das war nie die Größenordnung, die heute erreicht wird, wo wir mehrere Redaktionen haben, die viele Menschen freisetzen", sagte eine Sprecherin der Bundesagentur in Nürnberg auf dpa-Anfrage.

Die Chancen, dass gerade die Kollegen aus dem Printbereich auch wieder im Printbereich unterkommen würden, seien nicht wahnsinnig gut. Es gebe Alternativen im Online-Bereich oder in der Unternehmenskommunikation, so die Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit weiter.

Zum Bericht bei Kress-Report