27.1.15

Kurse Onlineredakteur/in und Pressereferent/in Crossmedia laufen


Herzlich willkommen: Neue  Fachlehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia und Pressereferent/in Crossmedia haben am 26. Januar 2015 an der Stiftung Journalistenakademie in München begonnen. Bis zum 9. Februar 2015 können Kurzentschlossene in die Lehrgänge einsteigen. Das crossmediale Programm geht über ein halbes Jahr. Themen wie journalistische Darstellungsformen, Präsentation und Moderation, Fotografie und Bildbearbeitung, Kundenzeitschrift, Methoden der Pressearbeit, PR-Konzept und Strategie, digitale Pressemappen und Presseportale sind in den ersten drei Monaten angesagt. Dazu kommen das journalistische Dossier und echte Presseprojekte. Um Online-Texte, Webredaktion, Redaktionssysteme, crossmediale Konzepte, Social Media, Storytelling, Online-PR, SEO, Audio-Podcasts, Videojournalismus, und Medienrecht geht es im zweiten Vierteljahr  Als Abschlussprojekt realisieren beide Lehrgänge gemeinsam einen crossmedialen Webauftritt - mit Texten, Fotos, Podcasts, Videos und Social Media.

Der erste Tag: Beim Kursstart in der Bibliothek der Journalistenakademie
Wer als Journalist oder Akademiker mit Medienerfahrung Wissenslücken schließen, fundierte Onlinekenntnisse erwerben oder in die Pressearbeit klassisch und online wechseln will, ist in den aktuellen Fachlehrgängen Onlineredakteur/in Crossmedia und Pressereferent/in Crossmedia an der Stiftung Journalistenakademie bestens aufgehoben. Jeder der beiden Kurse ist nach AZAV zertifiziert und dauert sechs Monate. Aktuelle Referenzen und Arbeitsproben erwerben die Teilnehmenden in mehreren kursbegleitenden Praxisprojekten. Auf www.journalistenakademie.de finden Sie die hier entstandenen Online –Dossiers, digitalen Pressemappen, Videos und Webauftritte. Das detaillierte Zertifikat bestätigt den Absolventinnen und Absolventen zum Lehrgangsende die neu erworbenen Kenntnisse. Unsere Vermittlungsquoten ein halbes Jahr nach Lehrgangsende liegen bei durchschnittlich 90 Prozent. Informationen zu den aktuellen Kursen gibt es unter www.journalistenakademie.de und telefonisch unter 089 1675106.

25.1.15

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in München am 28. Januar 2015

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in München am 28. Januar 2015
Flucht, Asyl und die Angst vor dem Unbekannten sind zentrale Themen
ARRI-Kino, Türkenstraße 91, Beginn 19 Uhr, Eintritt frei

Flucht, Asyl, die Angst vor dem Unbekannten und das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen sind zentrale Themen der herausragenden Produktionen im Münchner ARRI-Kino bei der Langen Nacht des Menschenrechts-Films am Mittwoch, 28. Januar 2015 um 19 Uhr. Sechs Filme in sechs Kategorien wurden beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis am 6. Dezember 2014 in Nürnberg ausgezeichnet.

Der Deutschen Menschenrechts-Filmpreis: Die Preisstatuen sind Unikate
Nun erhalten die Münchner Bürger einen Einblick in die anspruchsvolle Arbeit der Filmemacher. Das ARRI-Kino zeigt die Produktionen am 28. Januar ab 19 Uhr in voller Länge. Bei der Podiumsdiskussion im Rahmen der Filmnacht werden die Filme unter dem Gesichtspunkt Flucht beleuchtet – mit dabei Filmemacher, Preisträger und Experten des Münchener Anwaltvereins sowie von Amnesty International. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter muenchen@menschenrechts-filmpreis.de oder unter Telefon 089 74 38 96 57.

Ausgezeichnet wurden in der Kategorie Amateure der Verein «all inclusive» und Gerhard Prügger mit dem Kurzfilm „Finde den Fehler“. In der Kategorie Filmhochschule gewann der Dokumentarfilm „Nadeshda“ von Anna Frances Ewert und Falk Müller. In der Rubrik Bildung wurde Behrooz Karamizade mit dem Kurzfilm „Bahar im Wunderland“ geehrt. Mit ihrem Magazinbeitrag „Yussuf – Die Geschichte einer Flucht“ überzeugten Caroline Walter und Bertram von Boxberg die Jury, in der Kategorie Kurzfilm holte Guido Holz den Preis für seine Doku „Mohammed auf der Flucht“. Preisträger in der neu dazugekommenen Kategorie Langfilm ist Marc Wiese mit seinem Dokumentarfilm „Camp 14 – Total Control Zone“.

Informationen zum Wettbewerb und den ausgezeichneten Filmen gibt es auf www.menschenrechts-filmpreis.de  Sieben Münchner Veranstalter, von Amnesty International bis zum Münchner Anwaltverein, haben die Lange Nacht des Menschenrechtsfilms am 28. Januar gemeinsam organisiert. Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München fördert die Lange Nacht mit einem Zuschuss. Die Stiftung Journalistenakademie hat die Pressearbeit übernommen. Bei der  Pressekonferenz am 22. Januar wurden die ausgezeichneten Filme bereits in Ausschnitten den Medien vorgestellt. Die Pressemitteilung zur Langen Nacht, Hintergrundtexte, Abstracts zu den Filmen und Pressefotos finden Journalisten in der digitalen Pressemappe auf www.journalistenakademie.de/presse

23.1.15

Digitaler Journalismus: und noch eine Trend-Prognose

Webb Media berät US-amerikanische Medienhäuser in Sachen Digitale Strategien. Für 2015 sagt Chefin Amy Webb die Rückkehr des Podcasts und Newsletters voraus, schlägt Nachrichten nach Spotify-Prinzip vor und mahnt Medienanbieter, den Content dem situativen Verhalten des Nutzers anzupassen. Auch Drohnen sollen künftig in der Berichterstattung eine Rolle spielen - zumindest in den USA (in Deutschland wegen der Rechtslage nur eingeschränkt). Boris Bittner hat für Deutschlandradio die wichtigsten Trends zusammengefasst.

21.1.15

Journalistische Praxis: "Die Überschrift" erschienen

Überschriften: Nirgendwo sonst im Journalismus drängen sich so viele Fragen in so wenigen Wörtern zusammen. Was eigentlich ist die Kernaussage des Beitrags? Wie lässt sie sich in 30 bis 40 Anschläge fassen, sprachlich sauber und bei alldem auch noch interessant? Und dann im Einzelnen: Meinung in der Überschrift? Wortspiele? Fragezeichen? Imperfekt? Wie viel Übertreibung ist noch erträglich? Wo beginnt die Geschmacklosigkeit? Sachzwänge, Fallstricke und Versuchungen im Dutzend also

Das Buch "Die Überschrift" von Wolf Schneider und Detlef Esslinger zeigt Möglichkeiten, wie man mit ihnen fertig wird, illustriert mit einer verblüffenden Fülle von klassischen und neuen Beispielen für gute und schlechte, peinliche und brillante Überschriften. Ein gesondertes Kapitel informiert darüber, wo der Deutsche Presserat die Freiheiten und Grenzen der Überschrift sieht.

Für die Neuauflage 2015 hat Detlef Esslinger das Standardwerk mit aktuellen Beispielen versehen und um Abschnitte zum Online-Journalismus sowie zur Suchmaschinenoptimierung erweitert. Erstmals liegt "Die Überschrift" auch als E-Book vor. Es kann direkt beim Verlag Springer VS, bei dem die "Gelbe Reihe" seit 2015 erscheint, bestellt werden.

Auf der Website zum Buch finden sich Interviews mit Wolf Schneider und Detlef Esslinger sowie ein Video: Wolf Schneider liest einen Abschnitt zur Aktualisität und Originalität von Überschriften in der Presse. Mehr zur neuen Auflage und zum Buch

13.1.15

Fast die Hälfte ist mobil online

Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hat die Mobilnutzung im Zeitraum von Juli bis September 2014 untersucht. Ergebnis: 34,33 Mio Menschen waren im dritten Quartal 2014 mobil im Internet. Das sind 48,7 Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren.

An erster Stelle bei den mobile-enabled Websites liegt "Gute Frage", gefolgt von "Bild.de" (5,40 Mio bzw. 15,7%) und "Spiegel Online" (4,27 Mio bzw. 12,4%). "T-Online" (3,87 Mio bzw. 11,3%) und "Chefkoch.de" (3,75 Mio. bzw. 10,9%) belegen die Plätze vier und fünf. Bei den Apps führen die "Wetter.com"-Apps mit 3,56 Millionen Uni­que Usern pro Monat (10,4%).

Eine Kurzfassung ist bei kress.de zu lesen, die ausführliche Darstellung der Ergebnisse in dieser Präsentation der AGOF.

4.1.15

Tipps und Tools für die App-Entwicklung

Wie entwickelt man eine App? Welche Kreativitätsmethode hat sich bewährt? Wie legt man hier Mock-Ups und Wireframes für den Kunden an? In einem aktuellen Artikel bei T3N beschreibt UX-Designer Andreas Weder seine drei Lieblings-Methoden für besseres App-Design sowie die dazugehörigen Tools.

Dazu zählt das Skizzieren auf Grids mit dem Bleistift, beispielsweise nach der 6-up-Methode als Brainstorming. Fürs Bauen von Wireframes empfiehlt Weder "Balsamiq Mockups", aus denen sich auch einfach PDFs erstellen lassen. Zum Beitrag Grids, Wireframes, Prototypen bei T3N