30.12.15

Webauftritt und Videos: 30 Jahre Selbsthilfezentrum München


30 Jahre Selbsthilfe in München ist die Geschichte der neuen sozialen Bewegungen aus den Jahren 1985 bis 2015. Das verbindende Thema: Menschen helfen sich erfolgreich selbst. Der Webauftritt www.30-jahre-selbsthilfe-muenchen.de informiert mit Interviews, einer Timeline zur Geschichte, Hintergrundtexten und neun Videos über die dreißigjährige Geschichte der Selbsthilfebewegung in München. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachlehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC3 und Pressereferent/in Crossmedia PC3 der Journalistenakademie München haben aus Anlass des Jubiläums im Auftrag des Selbsthilfezentrums München (SHZ) den Webauftritt www.30-jahre-selbsthilfe-muenchen.de konzipiert und erstellt.

Um die Geschichte der  Münchner Selbsthilfebewegung geht es auf www.30-jahre-selbsthilfe-muenchen.de
Wie alles begann: In den Siebzigerjahren entstanden zahlreiche Initiativen zu gesundheitlichen und sozialen Themen, die das professionelle Unterstützungssystem kritisch hinterfragten und sich davon unabhängig machen wollten. Die Ideen der alternativen Bewegungen (Friedens-, Ökologie‑, Frauen- und Gesundheitsbewegung) fanden ihren Niederschlag in der Kommunalpolitik. Der Politik nützte es, dass sich in den Selbsthilfegruppen gesellschaftliche Entwicklungen spiegelten, noch bevor sie in den Rathäusern erkannt werden konnten. Die Kommunalpolitik in München begann schließlich, die Selbsthilfeinitiativen zu fördern, die in den siebziger Jahren bereits selbstbestimmt ihre eigenen Themen umgesetzt hatten. So ging das SHZ aus dem 1980 ehrenamtlich aufgebauten Gesundheitsladen hervor. Und im Februar 1985 war die Geburtsstunde der Münchner Selbsthilfeförderung gekommen.

Ein Fonds für selbstorganisierte Projekte: 1985 hatte der Stadtrat die Einrichtung eines Fonds zur Unterstützung von selbstorganisierten Projekten im Gesundheits- und Sozialbereich beschlossen und damit eine Finanzierungsquelle geöffnet. Das Konzept der Selbsthilfeförderung stand auf drei Säulen: finanzielle Förderung, Selbsthilfebeirat und Beratungsstelle. 1985 eröffnete das SHZ in der Auenstraße 31 seine ersten Räume. Im Dezember wurde der „Trägerverein Selbsthilfezentrum e.V.“ gegründet. 1991 erhielt er den Namen „Verein zur Förderung der Selbsthilfe und Selbstorganisation“ (FÖSS e.V.). Die Zahl der Engagierten und der Bedarf wuchsen. 1988 gab es 800 Selbsthilfegruppen in München, 1994 waren es bereits 1200.

Klaus Grothe-Bortlik: Der Geschäftsführer des Selbsthilfezentrums München begrüßt die Gäste 
Fachtag zum 30-jährigen Jubiläum im Oktober 2015: Unter dem Motto “30 Jahre Selbsthilfebewegung – zwischen Stuhlkreis und Flashmob” feierten die Münchner Selbsthilfegruppen gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft beim Fachtag am 23. Oktober 2015 ihr Jubiläum. Dabei zeigte sich, wie vielfältig und breit die Selbsthilfe in München aufgestellt ist. Auf dem Podium präsentierten sich Vertreterinnen und Vertreter diverser Selbsthilfegruppen. Dazu zählt Fährhaus, ein Verein, der sich 1984 gegründet hat, um unabhängig von den Anonymen Alkoholikern ein eigenes Programm für medikamenten- oder drogenabhängige Menschen zu bieten. Ein weiteres Beispiel ist die Aktionsgemeinschaft der Angehörigen psychisch Kranker München e.V. (ApK). Damals gegründet um eine Verbesserung für die Betroffenen zu organisieren, liegt der Fokus heute auf der Stärkung der Angehörigen.

Zwischen Stuhlkreis und Flashmob: Die Selbsthilfegruppen stellen sich vor

Selbsthilfe ist Vielfalt: Lokal arbeitet auch der Lets Tauschring e.V.. Lets steht für Local Exchange Trading System, also ein lokales Tauschsystem. 1993 gegründet, dient es als ein gegenseitiges Hilfskonzept. Migrantinnen und Migranten engagieren sich in der Selbsthilfe: "Derzeit machen Selbsthilfegruppen mit Migrationshintergrund 50 Prozent in der finanziellen Förderung der Sozialen Selbsthilfe aus. Sie leisten gegenseitige konkrete Hilfe und Information. Es sind handelnde, aktive Gruppen“, berichtete Angelika Simeth als Vertreterin des Sozialreferats in ihrem Redebeitrag. Sie schloß mit den Worten: „Der Selbsthilfebeirat und das Selbsthilfezentrum sind tragende Säulen der Selbsthilfeförderung“.

Eindrücke vom Fachtag: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC4, Pressereferent/in Crossmedia PC4 und Videoreporter/in Crossmedia VC1 der Journalistenakademie München haben im Auftrag des Selbsthilfezentrums München im Webauftritt www.30-jahre-selbsthilfe-muenchen.de den Fachtag zum 30-jährigen Jubiläum am 23. Oktober 2015 im Kolpinghaus dokumentiert. Bildergalerien, Berichte vom Fachtag und ein Videofilm geben einen Eindruck von der besonderen Atmosphäre des Jubiläums und den lebhaften Diskussionen.

Die Journalistenakademie wünscht dem Selbsthilfezentrum München alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Unser herzlicher Dank geht an alle Interviewpartner sowie an Klaus Grothe-Bortlik und Stephanie Striebel  vom Selbsthilfezentrum München für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Redaktionsgruppen.

26.12.15

Warum Journalisten mit Scrollytelling experimentieren

Im Onlinejournalismus wird mit neuen Formen des Storytellings experimentiert: Scrollytelling, Webdokumentationen und selektive Multimediastorys. Im Rahmen der Studie „Neue Darstellungsformen in Journalismus und Corporate Publishing“ haben Cornelia Wolf und Alexander Godulla die Produzenten solcher Angebote aus den Bereichen Journalismus, Agenturen und Unternehmen befragt und die Ergebnisse denen aus ihrer Publikumsbefragung gegenübergestellt.

Als zentrales Motiv für die Produktion neuer Online-Darstellungsformen hoben die Befragten hervor, Erfahrungen mit einer zukunftsträchtigen Form der Contentaufbereitung sammeln zu wollen. Außerdem sollen neue technische Möglichkeiten ausprobiert und junge Zielgruppen erschlossen werden. Im Corporate Publishing ist der Einsatz digitaler Langformen zudem mit der Hoffnung verknüpft, Unternehmensbotschaften mit attraktiven Rezeptionsanreizen zu verbinden.

Beim Vergleich der Publikumserwartungen mit den Vorstellungen der Kommunikatoren von den Erwartungen des Publikums zeigten sich einige Diskrepanzen. Unterschätzt wurden von den Kommunikatoren beispielsweise der Publikumswunsch, Geschichten einzeln kaufen zu können, sowie die Ablehnung von Werbung in digitalen Langformen.

Quelle: Abstract bei Media-Perspektiven
Ausführlicher Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Media-Perspektiven

12.12.15

Rückblick: Pressekonferenz 25 Jahre Umwelt-Akademie München


Im Oktober 2015 feierte die Umwelt-Akademie München ihr 25jähriges Bestehen. Das sind „25 Jahre Erfolg, Engagement, Motivation, Begeisterung, aber auch harte Arbeit und tägliches Mühen“, so Vorsitzender Paul Greineder im Rückblick. Die Münchner Journalistenakademie veranstaltete am 20. Oktober eine Pressekonferenz, auf der Gründer und die heute Aktiven die Arbeit des Vereins vorstellten. Durch Veranstaltungen, Seminare und viel Öffentlichkeitsarbeit macht die Umwelt-Akademie auf drängende Umweltthemen aufmerksam. Sie fordert zum Umdenken und Handeln auf. Zu den 42 Veranstaltungen des Jahres 2014 kamen mehr als 2100 Interessierte. Informationen zum Jubiläum, Porträts und Interviews mit Gründern und heutigen Aktiven, Hintergrundmaterial sowie Fotos zum Download finden sich in der digitalen Pressemappe zum Jubiläum.


Zum Film: 25 Jahre nachhaltiges Engagement der Umwelt-Akademie München
Prominente Gründer der Umwelt-Akademie im Jahr 1990 waren Heinz Häberle, seine Frau Brigitte, Martha Mertens, Günther Hubrach, Jörg Rieder und Hans-Peter Dürr, Träger des Alternativen Nobelpreises. Ziel der Bildungsarbeit des gemeinnützigen Vereins ist es, ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Gerechtigkeit und soziale Balance langfristig zu sichern. Ganz im Sinne der Gründer, wie Heinz Häberle betont: „Was jeder von uns tut, hat Auswirkungen auf das Gesamtsystem Erde.“ Diese Erkenntnis gewann der Raumfahrtexperte durch den Blick von oben auf die Erde und ihre Probleme. Er beobachtete, dass „viele Menschen nur ihre eigenen Probleme sahen, nie das Gesamte“. Seinen Lösungsansatz setzt die Umwelt-Akademie seit 25 Jahren um: „Man muss Manager, Wissenschaftler und Politiker zusammenbringen, um gemeinsam Lösungen zu finden“.

Über Projekte aus 25 Jahren Umwelt-Akademie informierten und diskutierten auf dem Podium (von links nach rechts): Paul Greineder, Georg Schweisfurth, BrigitteHäberle, Dr. Peter Grassmann und Dr. Helmut Paschlau
Ökologische Ernährung ist einer der Themenschwerpunkte der Bildungsarbeit der Umwelt-Akademie. Beim Vortrag „Was ist drin in unserem Essen?“ geht es um illegale Machenschaften der Lebensmittelwirtschaft. Bei einer Exkursion besuchen Großstadtbewohner eine ökologisch wirtschaftende Molkerei. Nachhaltig leben in München ist der Umwelt-Akademie wichtig: Wie senken wir die CO2-Emmisionen der Münchner Bürger? Welche Probleme bringt die Spaßifizierung der Münchner Isar? Engagement ist gefragt: Bei der Initiative „Mutbürger für Energiewende“ setzt Vorstandsmitglied Helmut Paschlau darauf, dass 87 Prozent der Bundesbürger für den Ausbau alternativer Energien sind.

Zum 25-jährigen Jubiläum der Umwelt-Akademie stiftete der Verein 25 Bäume und Sträucher an Münchner Schulen. Die ersten Apfelbäume wurden am 19. Oktober am Otto von Taube Gymnasium in Gauting gepflanzt.

Die Umwelt-Akademie will die Bürgerinnen und Bürger zum Umdenken anregen. Dabei setzen die Aktiven bewusst auf die Kinder. Klaus von Birgelen unternimmt mit ihnen regelmäßig Exkursionen an die Isar. Er will „bei den Kindern das Bewusstsein für die Umwelt schon ganz früh“ wecken. Brigitte Häberle, von Anfang an dabei, betont: „Kinder wollen, dass die Welt eine gute Welt bleibt. Sie sind die besten Träger für das Thema Umwelt“. Ende Oktober 2015 verlieh die Umwelt-Akademie ihren Umweltpreis Umwelt-Nana 2015 an Frithjof Finkbeiner für sein nachhaltiges Engagement im Rahmen seiner Initiativen Global Marshall Plan und Plant for the Planet. Finkbeiners Sohn Felix war als Schüler Impulsgeber für diese weltweite Baumpflanzaktion.

Die Umwelt-Akademie steht für Wissensvermittlung. Auch Journalisten lernen ständig Neues, um es ihren Lesern, Höreren oder Usern weiterzugeben. Diese Momentaufnahme aus der Pressekonferenz  zeigt das.

Im Auftrag der Umwelt-Akademie München haben die Fachlehrgänge Onlineredakteure/in Crossmedia OC4, Pressereferent/in Crossmedia PC4 und Videoreporter/in Crossmedia VC1der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker GmbH & Co. KG die Pressekonferenz zum 25jährigen Jubiläum organisiert und durchgeführt. Dabei entstand auch ein Film, der die Diskussion auf dem Podium wiedergibt und zeigt, mit welcher Begeisterung die Aktiven der Umwelt-Akademie für ein Umdenken im Sinne der Nachhaltigkeit eintreten. Die Journalistenakademie wünscht der Umwelt-Akademie weiterhin viel Erfolg in ihrer wichtigen Arbeit für Umwelt und Nachhaltigkeit.

9.12.15

Lehrgang Journalismus berufsbegleitend startet am 29. Januar 2016

Crossmediales Arbeiten mit Social Media, Blogs und SEO lernen: Wie setzt man journalistische Inhalte onlinegerecht um? Wie schreibt man für Online-Medien? Wie funktioniert Storytelling? Wie nutzt man Social Media für die Redaktion? Wie kombiniert man Blogs, Twitter und Facebook mit klassischen Medienkanälen? Wie man crossmedialen Journalismus in der redaktionellen Praxis umsetzt, vermittelt der Lehrgang 'Journalismus berufsbegleitend' an der Journalistenakademie München. Er startet am 29. Januar 2016. Das modular aufgebaute Konzept besteht aus fünf zweitägigen Modulen. Themen sind Online publizieren, Crossmediales Erzählen, Video-Journalismus, Online-PR, Suchmaschinenorientiertes Schreiben (SEO) und Social Media. Der Lehrgang schließt mit einer Hausarbeit ab, die beim Abschlussmodul Ende April 2016 vorgestellt wird.

Gezielt Wissen erwerben: Die Journalistenakademie in der Münchner Arnulfstraße 111-113

Die fünf Module des Lehrgangs 'Journalismus berufsbegleitend' finden jeweils am Freitag von zehn bis 17 Uhr und am Samstag von neun bis 16 Uhr statt. Mit der durch Dozierende der Journalistenakademie betreuten Hausarbeit weisen die Absolventen nach, dass sie sich vertieft mit crossmedialem Journalismus auseinandergesetzt haben. Bei Lehrgangsende erhalten die Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat der Journalistenakademie. Es hilft, sich beruflich zu profilieren und sich neue journalistische Arbeitsgebiete zu erschließen. Der Lehrgang kostet 3.500 Euro einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalistenunion in Ver.di, die die Lehrgangskosten selbst tragen, erhalten 50 Prozent Rabatt. Anmeldung und Lehrgangsort: Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker GmbH & Co.KG, Arnulfstr. 111-113, 80634 München, Telefon 089/1675106, Fax 089 131406, Mail info@journalistenakademie.de, Web www.journalistenakademie.de

Die Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker GmbH & Co. KG ist eine verlagsunabhängige Journalistenschule in München. Seit 2000 bieten die Journalistin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker und ihr Dozenten-Team Lehrgänge in den Bereichen Journalismus, Pressearbeit und Medienproduktion digital an. Die Schwerpunkte sind crossmediale Onlineredaktion, crossmediale Pressearbeit sowie crossmedialer Videojournalismus. Bis 2015 absolvierten mehr als 1.900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Vollzeit-Seminare und berufsbegleitenden Lehrgänge. Die Akademie ist vernetzt mit Organisationen wie dem MedienCampus Bayern, der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di und der Deutschen Public-Relations-Gesellschaft. Informationen: www.journalistenakademie.de

4.12.15

Neues Dossier ‚Teilen': Die Ressourcen der Welt sind endlich


Sieben Köpfe, sieben Beiträge – ein geteiltes Thema: Der zehnte berufsbegleitende Jahrgang ‚Journalismus crossmedial‘ der Journalistenakademie München hat sich mit dem Thema Teilen beschäftigt. Teilen ist längst nicht mehr nur Sache der Idealisten. Es wird immer wichtiger in einer Welt, die zusammenrückt und in der die Ressourcen endlich sind. Auch für Journalisten gewinnt das Teilen an Bedeutung. Nachrichten verbreiten sich in sozialen Netzwerken rasend schnell um den Erdball. Das Monopol der traditionellen Medien fällt, weil Wissen geteilt wird und im Internet allen zugänglich ist. Potenziale werden besser ausgeschöpft.


Neues Dossier „Teilen“: Die Resourcen der Welt sind endlich
Im Editorial schildert die Redaktion, was die Leser erwartet: „Im Dossier ‚Teilen‘ beschäftigen wir uns sowohl mit materiellen als auch immateriellen Ressourcen. Wir nehmen das Wissensmanagement von Unternehmen unter die Lupe und besuchen eine Mutter, die vom Foodsharing begeistert ist. In Rosenheim teilen sich Senioren ihren Lebensraum – weltweit öffnen Menschen ihre Wohnungstüren für Besucher auf Zeit. Sharing Economy kennt viele Spielarten: Menschen finanzieren gemeinsam innovative Projekte, andere leisten im Repaircafé Hilfe zur Selbsthilfe. Doch können wir auch gewährleisten, dass es beim Teilen immer fair zugeht?“ Der Tipp an die Leser lautet daher selbstbewusst: „Lesen, schauen, hören und teilen Sie selbst!“

Die Autorinnen und Autoren stellen mit dem Dossier ‚Teilen' ihr Abschlussprojekt vor, das sie parallel zum Lehrgang ‚Journalismus crossmedial‘ und der eigenen Berufstätigkeit in ihrer Freizeit entwickelt und in den letzten beiden Lehrgangsmodulen gemeinsam mit den Fachdozenten gestalterisch und inhaltlich fertiggestellt haben. Alle Texte wurden sorgfältig gegengelesen. Die meisten Fotografien wurden extra für das Dossier ‚Teilen' aufgenommen und bearbeitet. Dabei kombinieren mehrere der Beiträge gezielt Onlinetexte mit Videos oder Audiopodcasts. Die Journalistenakademie gratuliert der Redaktion zum neuen Dossier. Lob, Anregungen und Kritik sind erwünscht. Die Autorinnen und Autoren freuen sich auf Feedback zu ihren Beiträgen!