10.4.16

Neues Dossier Aufbruch: Spuren wechseln und völlig neue Wege gehen


Aufbruch ist das Thema des neuen Dossiers der Münchner Journalistenakademie. „Wir laden Sie ein, mit uns auf den Horizont zu blicken, sich von Altbekanntem zu verabschieden und neuen Spuren zu folgen“, schreibt das Redaktionsteam im Editorial. Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuellen Lehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC6 und Pressereferent/in Crossmedia PC6 stellen sich dem Thema aus ganz besonderen Blickwinkeln. Als Rubriken hat das Redaktionsteam die Schwerpunkte ‚Neue Wege‘ und ‚Spurwechsel‘ festgelegt und für die Beiträge unterschiedliche journalistische Darstellungsformen gewählt.


Dossier Aufbruch: Sieben kreative Köpfe, 13 umgewöhnliche Beiträge -  Sind das Wege, die man gehen kann?
 „Ein Aufbruch beginnt mit einer Entscheidung. Es gilt, das Bisherige aufzugeben und sich auf Veränderungen einzulassen. So kann die Hoffnung, sich von etwas zu befreien, einen Horizont mit neuen Zielen eröffnen. Sie erscheinen so weit entfernt, dass ihnen noch die Schärfe fehlt. Doch zeichnen sich Spuren ab, die in die Ferne führen. Sind das Wege, die man gehen kann? Was jetzt noch fehlt, ist Bewegung. Es reichen ein Ruck, eine kleine Kurskorrektur, ein erster Schritt. Dieser Moment wird später einen Namen haben. Es ist der Augenblick des Aufbruchs. Jetzt werden Spuren gewechselt oder völlig neue Wege beschritten“, so das Editorial. Für Aufbruch als Rahmenthema des neuen Dossiers entschied sich das Redaktionsteam bereits in der zweiten Lehrgangswoche.

Themen der Beiträge sind sowohl neue berufliche Wege wie auch persönliche Neuorientierungen einzelner Menschen. Die Redaktion wünscht sich: „Halten Sie mit uns in Reportagen, Interviews, Erfahrungsberichten und Kritiken Ausschau nach diesem Moment, der sich in allen Beiträgen wiederfindet. Wir begegnen Unentschlossenen, denen der Aufbruch noch bevorsteht, und Zurückblickenden, die uns Mut zusprechen. Wir folgen den Aufbruchsspuren bis ins ferne Israel und wandern mit Bäumen durch die heimische Großstadt. Wir betrachten den Weg, auf den wir uns alle zusammen gemacht haben – als Arbeitnehmer, als Feministinnen, als Gesellschaft –, und begleiten Menschen, die Spuren hinterlassen, im Film wie im echten Leben.“

Die Autorinnen und Autoren haben ihre Beiträge in den journalistischen Workshops und der folgenden Dossierphase entwickelt. Alle Texte wurden sorgfältig gegengelesen. Die sorgfältig ausgewählten Fotos zeigen eine gemeinsame Bildsprache, die die Perspektive im Sinne des Themas Aufbruch betont. Das mit Wordpress umgesetzte responsive Design lässt Texte und Bilder auf dem Computerbildschirm genauso wirken wie auf dem Tablet oder Smartphone. Die Journalistenakademie gratuliert der Redaktion zum bestens gelungenen Dossier Aufbruch. Lob, Anregungen und Kritik sind erwünscht. Die Autorinnen und Autoren freuen sich auf Feedback zu ihren Beiträgen!

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